Für wen?
Für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien.
Die JHB hilft Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien.
Hier erklären wir Schritt für Schritt, welche Hilfe es gibt.
Und wir erklären, wie Sie uns erreichen.
Diese vier Punkte helfen bei der ersten Orientierung.
Für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien.
Bei Fragen, Sorgen und Problemen im Alltag.
In Berlin und in mehreren Regionen in Brandenburg.
Anrufen oder schreiben. Ein kurzer Anfang reicht.
Wir hören zuerst zu. Dann schauen wir gemeinsam, welche Unterstützung passt.
Der lange Name ist: Jugendhilfe- und Beratungs-Gesellschaft.
Wir helfen Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien.
Sie erzählen uns, was gerade schwierig ist.
Wir sagen verständlich, welche Hilfe möglich ist.
Wenn eine Hilfe beginnt, bleiben feste Menschen an Ihrer Seite.
Sie müssen nicht wissen, wie eine Hilfe heißt.
Sie können uns einfach sagen, wobei Sie Unterstützung brauchen.
Wir unterstützen Familien bei Problemen im Alltag. Zum Beispiel bei Streit, Überforderung oder Fragen zur Erziehung.
Ein schweres Wort dafür ist: Sozial-pädagogische Familien-Hilfe. Die Abkürzung ist SPFH.
Eine feste Person begleitet ein Kind oder einen Jugendlichen. Sie hilft bei Schule, Alltag und persönlichen Fragen.
Ein schweres Wort dafür ist: Erziehungs-Beistandschaft.
Wir helfen, wenn Mitmachen im Alltag, in der Schule oder in der Gemeinschaft schwer ist.
Ein schweres Wort dafür ist: Eingliederungs-Hilfe.
Wir können Treffen zwischen einem Kind und einem Elternteil begleiten. Dabei achten wir auf einen sicheren Rahmen.
Ein schweres Wort dafür ist: Begleiteter Umgang.
Wir unterstützen junge Menschen auf dem Weg in ein selbstständiges Leben.
Ein schweres Wort dafür ist: Hilfe für junge Volljährige.
Sie müssen noch nicht alles erklären können.
Ein kurzer Anfang reicht.
Sie können anrufen oder eine E-Mail schreiben.
Sie erzählen uns kurz, worum es geht. Sie müssen noch nicht alles wissen.
Wir erklären die Möglichkeiten. Manchmal gehört auch das Jugend-Amt dazu.
Wir erklären, wer sich meldet und wie es weitergeht.
Viele Hilfen werden vom Jugend-Amt bezahlt.
Wir erklären Ihnen, was für Ihre Situation gilt.
Nicht jede Hilfe gibt es an jedem Ort.
Wir helfen Ihnen, den passenden Kontakt zu finden.
Unser fester Standort ist in Pankow.
Wir arbeiten auch in weiteren Berliner Bezirken.
Wir arbeiten in mehreren Regionen.
Zum Beispiel im Barnim, in Märkisch-Oderland und in der Uckermark.
Jugendhilfe unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien. Sie hilft, wenn der Alltag schwierig ist oder Unterstützung gebraucht wird.
Das Jugend-Amt gehört zur Stadt oder zum Landkreis. Es berät Familien. Bei vielen Hilfen entscheidet das Jugend-Amt mit.
Eine Ansprech-Person ist eine Person, an die Sie sich direkt wenden können. Sie beantwortet Fragen und hilft beim nächsten Schritt.
Nein. Sie können uns einfach sagen, wobei Sie Unterstützung brauchen. Wir erklären Ihnen die Möglichkeiten.
Ja. Eine vertraute Person darf Sie unterstützen und zum Gespräch mitkommen.
Viele Hilfen werden vom Jugend-Amt bezahlt. Wir erklären Ihnen, was für Ihre Situation gilt.
Nicht immer. Sie können uns zuerst anrufen oder schreiben. Wir erklären Ihnen, welcher Weg sinnvoll ist.
Ja. Sie dürfen sich auch melden, wenn Sie noch nicht wissen, welche Hilfe Sie brauchen.
Wenn Sie unsicher sind: Melden Sie sich trotzdem.
Wir hören zu und helfen beim nächsten Schritt.